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Schützen in Bornum

Die Herzogliche Kreisdirektion zu Helmstedt hat 1856 der Bildung einer Schützengesellschaft zu Bornum zugestimmt. Daraufhin fanden sich am 12. Mai 1856 15 Herren aus Bornum und Umgebung zusammen. Sie entwarfen Bestimmungen, die zu Statuten der Gesellschaft wurden.

 

Der anfängliche Schwung im Schießbetrieb ist später erlahmt.

Der Wirt der Laueschen Gastwirtschaft (die spätere Gaststätte „Zum Schützengarten“) fand, es könne für sein Unternehmen nur günstig sein, wenn der nicht mehr aktive, aber noch vorhandene Schießclub zu neuem Leben erwachen würde.

Seine Bemühungen waren am 27. März 1886 erfolgreich.

Herr Laue war bereit,auf seine Kosten die für den Schießbetrieb notwendigen Anlagen herzurichten.
Die Mitglieder beschlossen einen Mitgliedsbeitrag mit dem Bemerken, ohne letzteres könne keine Schießgesellschaft bestehen. Auch Gäste sollten einen Betrag von 50 Pfennig bezahlen
.

 

Im Laufe der Jahre ist der Bornumer Schießclub in Vergessenheit geraten. Die spärlichen Unterlagen haben sich erst 1994 durch Zufall angefunden.

Die Einwohner Bornums waren gut eingebunden in die freiwillige Feuerwehr (Mitglieder mussten Hauseigentümer sein) den Turnverein und die Liedertafel. Günter Denecke, der Wirt der Gaststätte „Zum Schützengarten“, fand das Ziel einiger junger Leute, einen Schützenverein zu gründen, sehr gut. Er stellte den Saal der Gaststätte zur Verfügung. Natürlich mietfrei! 

Hilfe bei den organisatorischen Fragen zur Vereingründung bot der Vorsitzende des Kreisschützenverbandes Braunschweig. Am 18. November 1969 traten eine junge Dame und 18 Herren in der Gaststätte „Zum Schützengarten“ zur Gründungsversammlung zusammen. Sie einigten sich auf den vorgelegten Satzungsentwurf und beschlossen als Vereinsnamen: „Schützenverein Bornum von 1969 e.V.“

Der Verein wurde 1970 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Königslutter eingetragen und Mitglied des Niedersächsischen Schützenverbandes und des Deutschen Schützenbundes.

Nach dem Tode des Wirtes blieb der von seiner Witwe weiter geführte Schützengarten Heimat des Schützenvereins.

1997 stand der Schützengarten zum Verkauf und die Schützen wurden heimatlos. Erste Bemühungen (1998) um eine Unterkunft im stadteigenen Gebäude in der Dorfstraße Nr.10 waren erfolglos. Ausbaufähige Scheunen standen nicht zur Verfügung. Ein Schießstandbau neben dem Gebäude des Turnverein auf dem Sportplatz scheiterte an den hohen Baukosten und am Eigenbedarf des TV.

Die aktiven Schützen waren Dauer-Gäste bei der Kyffhäuser Kameradschaft, der Schützengilde in Königslutter und bei den Schützen in Abbenrode.

Als die Stadtverwaltung Königslutter Anfang 2003 neu über das Gebäude Dorfstraße 10 entscheiden wollte, meldete der Schützenverein mit Unterstützung des Bornumer Ortsrates sein Interesse an einem Aufenthaltsraum und dem Ausbau des Dachbodens zu einer Schießtrainingsanlage an. Nach vielen Mühen und zahlreichen Planänderungen lag am 1. Januar 2006 die Nutzungsvereinbarung für das Gebäude und am 1.4.2006 die Baugenehmigung für den Aufenthaltsraum und den Schießstand vor. Nach rund 800 Arbeitsstunden und Einsatz aller Finanzrücklagen des Vereins konnte der Schützenverein sein neues Heim am 21. 10 2006 der Öffentlichkeit vorstellen.

Die Schützen sind Teil des Dorflebens. Ihr Wirken ist zum Beispiel an den bunten Königsscheiben vieler Häuser erkennbar. Dreizehn der Scheiben –überwiegend in Öl gemalte Originale- sind nachstehend abgebildet.

Anmerkung: Volkskönig 1993 (Name steht nicht auf der Scheibe) ist Erich Finger. 1999 wurde kein Volkskönig ermittelt. In dem Jahr setzte ein Unwetter den Ort unter Wasser und verdarb die Laune am Feiern.

 

 

 

 

 

 

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