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Wasserversorgung Bornum am Elm

 

 

Die Qualität des Trinkwassers in Bornum ist ein immer wiederkehrendes Thema.

Historisch interessant ist, daß Bornum erst 1957 an die zentrale Trinkwasserversorgung angeschlossen wurde.

Bis dahin versorgte sich fast jeder Hof aus einem eigenen Brunnen, denn die geografischen Besonderheiten der Randlage am Elm sorgten dafür, daß ausreichend Grundwasser zur Verfügung stand.

Weiterhin entspringen im Ort mehrere Quellen, von denen die an der Kirche am populärsten ist.

Die zentrale Trinkwasserversorgung brachte bis 2005 sehr hartes Wasser nach Bornum. Seitdem wurde der Entnahmebereich verändert und die Trinkwasserqualität hat sich verbessert. Nur gelegentlich gibt es Schwankungen in der Wasserhärte.

 

Der nachstehende Link führt zu aktuellen Informationen zur Trinkwasserversorgung in Bornum am Elm :

                                 Wasserverband Weddel - Lehre
 

 

Weiches Harzwasser soll bleiben
Wasserverband Weddel-Lehre informiert seine Kunden über Analyse und Entwicklung
Von Werner Kison
Braunschweiger Zeitung vom 23.04.2010

CREMLINGEN/SICKTE. Der Wasserverband Weddel-Lehre (WWL) ist offensichtlich auf dem richtigen Weg. Das war während der Verbandsversammlung unter anderem der Detailanalyse des Kennzahlenvergleichs Niedersachsen zur Wasserversorgung zu entnehmen.

Der WWL wurde dabei mit 90 adäquaten Wasserversorgungsunternehmen in Niedersachsen verglichen. Das Ergebnis der Analyse, die das niedersächsische Umweltministerium 2009 in Auftrag gegeben hatte, präsentierte Oliver Hug von einer Berliner Unternehmungsberatung. In den einzelnen Analysekriterien erzielt der WWL zumeist positive Ergebnisse.

In der Neufassung der "Allgemeinen Entsorgungsbedingungen für Schmutz- und Niederschlagswasserentsorgung" für die Gemeinden Lehre und Cremlingen, die mit einer Enthaltung beschlossen wurde, gab es laut WWl-Geschäftsführer Lutz Tietz nur redaktionelle Änderungen.

Abrechnungen für die mehr als 25 000 Kunden würden fortan in Etappen vorgenommen. Der Stichtag für Cremlingen und Lehre ist der 30. Juni, für Sickte, Wolfsburg und Nordelm der 30. September. "Nutzen Sie zur eigenen Information auch das WWL-Internetportal, zu dem Sie Zugangsdaten und Passwort erhalten haben", appellierte Tietz an die Mitglieder.

"Wir wollen weiches Harzwasser. Das ist seit Jahren die Philosophie des Verbandes", so Tietz auf Nachfrage, warum nicht stillgelegte Quellen am Elm genutzt werden. "Das Wasser dort ist sehr hart sowie sehr eisen- und manganhaltig." Versuche, das Wasser entsprechend aufzubereiten, hätten gezeigt, dass es technisch möglich ist. "Es hapert aber an der Wirtschaftlichkeit."

"Die Weiterführung der Zielvereinbarung über die Zahlung einer Leistungszulage wurde vor dieser Versammlung mit Vorstand und Personalrat beschlossen", informierte Verbandsvorsteher Günter Eichenlaub. Zwei Prozent der Gesamtlohnsumme sollten ausgeschüttet werden. Im Topf seien 62 000 Euro.

"Die Uranwerte in unserem Trinkwasser sind weit unter den Leitzahlen, die vom Umweltministerium vorgegeben werden", antwortete Heike Stautmeister, WWL-Trinkwassermeisterin, auf Nachfrage von Christa Johannes.

"Es gibt keine Gefährdung." Einige Bürgerinnen hatten wegen einer Fernsehsendung Befürchtungen geäußert.

Freitag, 23.04.2010
Link zum Originalartikel

 

 

 

 

 

 

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