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Bornum am Elm in Kriegszeiten

 

 

Volkstrauertag 2010

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Hier entsteht eine Sammlung von Informationen zu Bornum am Elm in Kriegszeiten

 

 

Volkstrauertag 2010, am 14. November in Bornum am Elm
Achim Scherenhorst, Ortsbürgermeister, auf der Veranstaltung am Ehrenmal in Bornum am Elm

Wie bereits in den vergangenen Jahren haben wir uns hier eingefunden, um den Volkstrauertag auch in Bornum zu begehen.

- Warum machen wir das?
- Warum sind wir hier?
- Weil es schon immer so war? ...

 

 

Ehrenmal Bornum am Elm
Ehrenmal Bornum am Elm

 

 

...
Gucken wir zunächst zurück.

1922 wurde der Volkstrauertag das erste Mal offiziell begangen – vor fast 90 Jahren – zeitweilig auch als Heldengedenktag. Bundesregierung, Länder und die großen Glaubensgemeinschaften legten den Gedenktag nach dem Zweiten Weltkrieg auf den vorletzten Sonntag im Kirchenjahr.

Nicht "befohlene" Trauer war das Motiv, sondern ein Zeichen zu setzen, ein nicht zu übersehendes Zeichen der Solidarität. Der Solidarität mit  denjenigen, die einen Verlust zu beklagen hatten, die Hinterbliebenen der Gefallenen.

Und natürlich dem Gedenken an die Toten! Damit galt in den frühen Jahren der Bundesrepublik der Volkstrauertag dem Gedenken der Toten der beiden großen Kriege – unserer Kriege!

Heute unvorstellbar, von einem Heldengedenktag zu sprechen.
Sind Tote Helden?

Sie sind, mit Ihren Hinterbliebenen, den Verletzten und den Vertriebenen die Verlierer
– die Verlierer von Hass und Gewalt
– die Verlierer von Versagen der Politik
– die Opfer von Versagern!

Aktuell zitiert aus der Predigt des Pfarrers: “Nicht alle Gläubigen sind die glücklichen Kinder Gottes” ...

 

 

...
Heute hat der Volkstrauertag ein anderes Motto:
„Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“

Es umschreibt die große Lehre aus den beiden verheerenden Kriegen, die im vergangenen Jahrhundert in Deutschland ihren Ursprung hatten.
Der Volksbund versteht diesen Gedenktag auch mit zunehmendem Abstand vom Krieg als einen allgemeinen Tag der Trauer. Der Volkstrauertag ist aber auch zu einem Tag der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden geworden.

Hat dieses Mahnen Erfolg?
Frieden und Versöhnung können nur dauerhaft Bestand haben, wenn z. B. Ausländerhass und Fremdenfeindlichkeit erfolgreich bekämpft/ vermieden werden.
Wenn Habgier, krankhafter Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz, wenn diese Feinde dauerhaft vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden genießen können.
Das ist leider nicht der Fall und wird wahrscheinlich niemals eintreten.

Und so trauern wir heute um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage,
um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um unsere Soldaten, die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren haben.

In einer Zeit, in der Deutschland in verschiedenen Kriegen kämpft, in einer Zeit, in der allein in Afghanistan 50 deutsche Soldaten ums Leben gekommen sind, in einer Zeit, in der Orte in Deutschland ihre Kriegerdenkmäler mit neuen Namen versehen – in einer  solchen Zeit bekommt der Volkstrauertag plötzlich eine ungeheure, ja ungeheuerliche Aktualität.

Wir gedenken heute dieser Toten und wir gedenken auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.
Damit die Toten nicht schweigen, damit wir ihre Stimme hören, damit immer mehr Menschen sich gegen solchen Irrsinn wenden, mahnen und erheben, deshalb haben wir uns heute hier zusammengefunden!

Wir wollen ihrer still Gedenken!

Achim Scherenhorst, Ortsbürgermeister, auf der Veranstaltung am Ehrenmal in Bornum am Elm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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